20 Mar, 08
I have a growing urge to get away, get out, meet new people and generally take my mind off $WORK.
Don’t get me wrong, work is good, we’re doing cool projects, but as a small company without VC backing or anything, it is all too often that you limited resources prevent you from doing the next cool thing. So, I want more resources to hire more good people.
More generally speaking, I want to meet more good people, but I don’t really know where to start. I missed some web-2.0 / open source / social commerce / etc. type events after moving, which sucked. I’m hoping to catch the next few, sitting in Starbucks and chatting with fellow geeks and geekettes about geeky stuff. Less slouch-coding, more exchange of ideas, more shared projects, more collaboration… too bad all that stuff happens in the city center, and I live on the fringes. The cat is happy, but it doesn’t exactly help with meeting people.
Yes, I said it. I feel lonely. I don’t have as much time for myself, making friends, or just stroking the cat as I would like, and it annoys me, not the least because I keep thinking that I could do it all better, if only I would try harder.
And then I try to convince myself that that’s rubbish.
02 Apr, 06
Nachdem sich der Plan, am Wochenende dann endlich die Schwenker-Saison zu eröffnen, irgendwie im Sande verlaufen hat, haben wir uns statt dessen mit Judith, Daniel “Fengor” und Daniel “Bringa” zum Frühstück/Brunch/Tee in der Perspektive 1 verabredet.
Die Perspektive 1 nennt sich selbst “die Kultur- und Teekneipe”, und wird diesem Namen auch durchaus gerecht. Sonntags von 10 bis 15 Uhr gibt es für €6,66 (für Kaffeetrinker) bzw. €5,50 (für Teetrinker) ein ausgiebiges FrühstücksBrunchbüffet inklusive einem Glas Orangensaft und einem Ü-Ei (seit wann heißen die eigentlich so?). Sehr nette Sache, leckere Sachen in angenehmer Atmosphäre und so. Da wollten wir also eigentlich um halb elf hin.
Bringa hat’s leider nicht geschafft, Fengor kam etwas später, wir hatten ein paar Anlaufschwierigkeiten und fuhren erst mal drei Runden durch Saarbrücken. Als wir dann gegen zehn nach elf ankamen, war die Perspektive natürlich schon ganz gut gefüllt, und was nicht besetzt war, war reserviert. Le Mist. Also bitten, den nächsten freien Tisch für vier doch bitte für uns freizuhalten, und wieder raus. Na ja, Fengor war eh noch unterwegs. Wir haben uns in der Zeit mal das Konkurrenzprogramm angeschaut, aber das Konzept “mehr zahlen für weniger Atmosphäre und ein kleineres Teesortiment” leuchtete uns nicht so ganz ein, weswegen wir dann um halb zwölf wieder bei der Perspektive vor der Tür standen und tatsächlich auch ein Tisch für uns frei war. Wenige Minuten später stieß dann auch Fengor zu uns (der von der Teeauswahl übrigens sehr angetan war), und dann hieß es eigentlich nur noch: “Viermal das Frühstücksbüffet, bitte!”
Und die Moral von der Geschicht: Darjeeling TGFOP Himalaya First Flush rockt, and so do we.
Danach kamen Judith und Fengor übrigens noch mit zu uns - um Kuchen zu essen und Tee zu trinken.
Jetzt bin ich erst mal satt.